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Die sieben Tage des Simon Labrosse
von Carole Fréchette


Autorin Carole Fréchette und Regisseur Christoph Maasch im Publikumsgespräch


Simon Labrosse ist seit längerer Zeit arbeitslos – aber deswegen noch lange nicht hoffnungslos. Im Gegenteil, er denkt positiv und läßt sich nicht unterkriegen. Live und in Farbe präsentiert er den Zuschauern sieben Tage aus seinem Leben. In einer spritzigen Theatershow zeigt er, wie er als wertvolles Mitglied der leistungsorientierten und globalisierten Gesellschaft Tag für Tag neue Marktlücken entdeckt, sich stets neu erfindet und so zum Prototyp des universellen Dienstleisters wird.

Bei diesem Vorhaben stehen ihm seine Freunde Nathalie und Léo zur Seite. Ob als Gefühlsstuntman, persönlicher Zuschauer, Egoschmeichler, Satzbeender oder auch Gewissenserleichterer, jede Dienstleistung ist perfekt abgestimmt auf die individuellen Defizite, die er im Leben seiner Mitmenschen entdeckt. Dennoch stoßen seine kreativen Versuche, sich aus eigener Kraft ins Arbeitsleben zurück zu bringen, bei seinen potentiellen Kunden auf wenig Verständnis; zu privat erscheinen diese Dienstleistungssektoren, als dass man einen Außenstehenden damit beauftragt ...

Eine bizarre Satire auf Ich-AG, Arbeitsmarkt, Mediengesellschaft und grenzenlose Selbstvermarktung

Besetzung

Simon Larbosse Martin Plass
Nathalie Svenja Assmann
Léo Mark Himmelmann

Bühne Michael Heintz
Regie Christoph Maasch

 




 

 


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